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Hardware

Controller

Die Cardax FT-Controller kommunizieren mit dem Command Centre und untereinander über ein TCP/IP-Protokoll. Die Datenübermittlung ist mit einer SSL-Verschlüsselung versehen.

Folgende Controller werden unterschieden:
Cardax FT-Controller 3000/4R mit folgende Basisdaten:
• 4 Cardax-Leser oder 2 Wiegand-Leser
• 8 symmetrische Eingänge (überwacht)
• 4 Relais-Ausgänge
• Ethernet-TCP/IP
• RS485-Interface G-Bus – max. 1200 m
• max. 4 Code-Bedienmodule
• max. 8 Trophy FT-Controller (24 Bereiche)

Cardax FT-Controller 3000/8R:
• 8 Cardax-Leser oder 4 Wiegand-Leser
• 16 symmetrische Eingänge (überwacht)
• 8 Relais-Ausgänge
• Ethernet-TCP/IP
• RS485-Interface G-Bus – max. 1200 m
• max. 4 Code-Bedienmodule
• max. 8 Trophy FT-Controller (24 Bereiche)

Cardax-Leser werden über ein 4-adriges Kabel (z. B. CAT5) direkt mit den Cardax FT 3000-Controllern verbunden und können in einer Entfernung von bis zu 200 Metern installiert werden. Durch zusätzliche Unterstationen können die Unterhaltskosten für das System deutlich gesenkt werden.

Cardax FT-Controller 5000/GL
• 8 Cardax-Leser über Leser-Schnittstellen (URI- oder Reader-I/O-Schnittstelle)
• 4 symmetrische Eingänge (überwacht)
• 1 Relais-Ausgang
• Ethernet-TCP/IP
• 2 RS485-Interface G-Bus – max. 1200 m (38.4 Kbit/Sek) oder
• 1 RS485-Interface G-Bus – max. 1200 m und
• 1 RS485-Interface L-Bus – max. 500 m (187.5 Kbit/Sek)
• max. 4 Code-Bedienmodule
• max. 16 Trophy-FT Controller (48 Bereiche)

Die Anzahl der Ein- und Ausgänge kann mithilfe von Erweiterungseinheiten einfach erweitert werden. .

Alle Controller sind mit optischer Eingriff-Erkennung versehen (beiderseits des Controllers)

Wähler

Cardax ist sowohl mit einem Wähler für einen 3000-Controller als auch für einen 5000-Controller ausgestattet. Diese Wähler werden physisch über eine RS232-Schnittstelle an den Controller montiert und angeschlossen. Die Wähler besitzen standardmäßig einen analogen Ausgang. Mithilfe eines optionalen Konverters kann das Signal z.B. in ein ISDN-Signal umgewandelt werden.

G-Bus-Geräte

• Remote Arming-Terminal
• Code-Bedienmodule zum Ein- und Ausschalten der Alarmbereiche und zum Einstellen der dazugehörigen Funktionen
• 4 Remote Arming-Terminals pro Controller
• Softkeys
• 8-Input-Erweiterungskarte
• Erweiterungskarte für 8 symmetrische Eingänge
• Input/Output -Erweiterungskarte
• Erweiterungskarte für 8 symmetrische Eingänge und 4 Relais-Ausgänge
• High Density Input/Output-Erweiterungskarte
• Erweiterungskarte für 16 symmetrische Eingänge und 16 Relais- Ausgänge, inklusive optischer Eingriff-Erkennung
• G-Bus-Universal Reader Interface (URI)
• URI für den Anschluss von 2 Cardax-Lesern oder 1 Wiegand-Leser
• 8 symmetrische Eingänge
• 2 Relais-Ausgänge

• URI für den Anschluss von 2 Wiegand-Lesern
• 4 symmetrische Eingänge
• 2 Relais-Ausgänge
URI-Schnittstellen sind u.a. besonders geeignet, um bereits bestehende Systeme kosteneffizient neu einzurichten.

L-Bus-Geräte

• Reader-I/O-Schnittstelle
• 16 Cardax-Leser
• 24 symmetrische Eingänge
• 8 Relais-Ausgänge
• L-Bus-Universal Reader Interface (URI)
• 2 Cardax-Leser oder 1 Wiegand-Leser
• 6 symmetrische Eingänge
• 2 Relais-Ausgänge
• I/O-Schnittstelle
• 15 symmetrische Eingänge
• 5 Relais-Ausgänge
• Relais-Schnittstelle
• 20 Relais-Ausgänge
• Strike-Controller
• 6 symmetrische Eingänge
• 2 Relais-Ausgänge

Leser

Cardax unterstützt die folgenden Chipkarten-Lesegeräte/Technologien
• 125 KHz
• Mifare
• Biometrie (Fingerabdruck)
• Nedap-Fernleser
• Magnetkarten
• Wiegand-Formatleser

125KHz Prox-Leser sind auch mit IP66-Rating lieferbar

 Mifare-Leser und Prox Plus-Leser haben ein IP54-Rating, können aber mit einer Kappe ausgestattet werden, mit der auch diese Lesegeräte ein IP66-Rating bekommen.

Aus Sicherheitsgründen benutzt Cardax keine normale Mifare-Seriennummer, sondern erfasst die Cardax-Daten in einem Speicherschloss auf der Mifare-Karte.

Die Datenübermittlung zwischen dem Kartenleser und Controller erfolgt verschlüsselt und wird überwacht.

Kartenkodierung

Kartenträger-Registrierung